Ferne Lichterdistant lights

[slideshow custom=1 auto=“off thumbs=“undefined“]

13:54 Minuten, 35mm Diapositive transformiert auf DV PAL, Deutschland / Israel, 2006

„Ferne Lichter“ ist ein Film, der sich zwischen Dokumentarfilm, Fotofilm und poetischer Stimmungsbeschreibung bewegt. Er ist auch eine melancholische Reise durch ein fremdes Land. Die Aufnahmen und die Interviews entstanden im Winter 2005/2006 während eines mehrmonatigen Studienaufenthalts in Israel. Alle Interviews und alle Bilder umkreisen die Frage: Was bedeutet es, sich zu Hause zu fühlen? Die Filmemacherin beschreibt ihren Ansatz als emotional und nicht politisch, die Herangehensweise ist eine literarische mit dokumentarischen Mitteln. Stellt man in Israel die Frage „What is feeling at home?“ hat dies immer eine politische Dimension, und doch ist die Hauptintension gewesen, sich dem Zustand des Exils, des Dazwischens durch Interviews anzunähern.

„Da ich selbst zwischen zwei Kulturen und Welten aufgewachsen bin, ist FERNE LICHTER einerseits ein Film über Israel, andererseits umkreist er ein Gefühl, dass an anderen Orten der Welt ebenso zu finden ist, sich in Israel jedoch verdichtet zeigt: Die Geschichte des Exils trägt sich über Generationen weiter. “ (Vanessa Nica Mueller)

Die Portraits (Stills) in dem Film sind keine Filmstills, sondern das Basismaterial sind analoge Diapositive.

Quelle: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestival 2006

 

 

[slideshow custom=1 auto=“off thumbs=“undefined“]

13:54 min, 35mm analogue slides tranfered to DV PAL, Germany / Israel, 2006

“Distant Lights / Ferne Lichter” is a melancholic journey through a foreign country. All interviews and images -captured during a stay in Israel- are surrounding the question: What is feeling at home? My main intension was to visualize a journey which reflects an inner feeling in the outside world. This film is more a reconstruction of a mood than a classical documentary. “Distant Lights / Ferne Lichter” reflects something generally human, the longing to have a place where you belong.

Analogue slides were used as basic material transfered into video.

see also: Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestival 2006